WordPress Seite auf Pagespeed/Ladezeit optimieren

Schon oft gefragt wie die eigene Webseite mit dem CMS WordPress auf eine bessere Ladegeschwindigkeit verbessert/optimiert werden könnte?

Gerne zeigen wir Ihnen schnelle und nutzerfreundliche Optimierungsansätze um die Ladezeit Ihrer Webseite effizient zu verbessern und so bessere Rankings und einhergehend mehr qualifizierte User für die eigene Internetseite zu erhalten.

Wie wichtig die Ladegeschwindigkeit für die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite ist, wurde vielen Webmastern schon im Jahr 2009 bekannt, als der Suchmaschinen Gigant Google, den Onpage Faktor „Pagespeed“ als Rankingfaktor öffentlich betitelte. In den letzten Jahren hat sich auf dem SEO Markt viel getan.

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Eine schnelle Seite wirkt sich positiv auf das Ranking aus! #usermehrwert

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Ladezeit der Webseite ist ein Rankingfaktor

Durch diverse Algorithmus Updates seitens Google wie dem Panda, Penguin, dem „Mobilegeddon“ und letztendlich dem Phantom Update von Google wurde vor allem der Onpage Ranking Faktor hervorgehoben. Google kündigte den Kampf gegen Webseiten mit schlechter Qualität, thin oder low content an und steuerte seine Qualitätsrichtlinien immer mehr in Richtung Nutzererfahrung. Dem User soll auf der rankenden Webseite in den SERP (Search Engine Result Pages) das ausgegeben werden wonach er sucht. Der Nutzer soll nicht nur Texte und Inhalte in hervorragender und einzigartiger Qualität (Content is king) erhalten, sondern die Webseite auch optimal an seinem Endgerät nutzen können. Daher kam es zu einer umfangreichen Anpassung des Google Algorithmus und Rankingfaktoren wie Ladezeit/Pagespeed, Strukturierung/Semantik, User experience, mobile Komptabilität rückten im Jahr 2015 verstärkt in den Fokus.

Die Zukunft ist mobile…“ im Jahr 2016 und auch bereits in 2015 sollen die mobilen Suchanfragen im Internet bereits das Suchanfragenvolumen von Desktop PCs erreicht und überholt haben. Daher ist nicht nur eine responsive Website, die für alle Endgeräte und Betriebssysteme optimiert und angepasst ist notwendig, sondern auch eine schnelle Webseite mit einer tollen Nutzererfahrung.

Was Ihnen eine schnelle Webseite bringt?

Ladezeit von Webseiten ist auch in 2016 ein brisantes Thema, besser gesagt eine schnelle Webseite war aus SEO Gründen noch nie so wichtig wie in diesem Jahr.

Im Zuge der Conversionoptimierung sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Ladezeit Ihrer WordPress Webseite nicht mehr als 3 Sekunden beträgt. Alles über 3 Sekunden ist einer Studie zufolge ein absoluter Conversionkiller und deutet auf eine schlechte Webseiten Performance.

Laut etailment „2015 Report: Global Consumer Online Shopping Expectations“ verlieren die meisten Webseiten die eine Ladezeit von mehr als 3 Sekunden haben ein Drittel ihrer Nutzer. Der Grund: Die Nutzererwartung auf schnelle Ergebnisse und Informationen wird nicht erfüllt. Der User springt ab und wechselt die Seite. Noch ein Drittel geht verloren bei einer Ladezeit von bis zu 5 Sekunden, da nur 32% der deutschen bereit waren mehr als 5 Sekunden auf das Laden einer Webseite oder Onlineshops zu warten.

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5 Tipps um Ihre WordPress Webseite auf Pagespeed zu optimieren

Es gibt eine Vielzahl an Ratgebern und Tipps um die Ladezeit ihrer Webseite basierend auf dem Open Source CMS WordPress zu optimieren und zu verbessern. Oftmals sind die Ursachen für eine langsame Webseite aber nur schwer zu identifizieren. In den meisten Fällen kann aber eine schnelle Optimierung mit Hilfe von Cache Plug ins, der Optimierung der Serversettings, Bildoptimierung, HTML Komprimierung, dem Ausmisten von Plugins, dem Komprimieren der Dateien via GZIP oder der Komprimierung von JS oder CSS Dateien erzielt werden. Wir haben hier 5 gute Tipps für Ursachen und Lösungsansätze um den Pagespeed ihrer Webseite zu verbessern.

  1. Das WordPress Theme ist zu langsam

Oftmals liegt das Problem am gekauften oder kostenlosen Theme, welches eine gute Ladegeschwindigkeit verhindert. Ursachen können hier unsaubere Programmierung, die Verwendung von vielen verschiedenen Google Fonts, externe Einbindungen via Iframe (Twitter Widgets, Facebook Widgets), zu viele Javascript Elemente oder überdimensionale Grafiken sein. Tipp: Testen Sie ein anderes Theme auf Pagespeed und prüfen Sie ob Ihr Problem sich durch einen Themewechsel schnell beheben lassen würde.

  1. Die Antwortzeit des Servers

Testen Sie ihre WordPresseite auf die Anfragezeitdauer des Servers. Tooltipps zum Prüfen der Ladegeschwindigkeit finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Sollte die Anfragezeit über 1 Sekunde liegen, dann schildern Sie bitte ihrem Hoster/Provider das Problem. Bei einer langen Anfragezeit des Servers liegt das Problem oft im Setup des Servers. In den meisten Hostingpaketen haben Sie selbst kaum Handhabe und müssen den Fehler durch den Dienstleister beheben lassen. Tipp: Bleiben Sie hartnäckig. Der Anbieter ist dazu verpflichtet dem Kunden eine gute Performance zu bieten.

  1. Zu große und zu viele Dateien

Vergessen Sie nicht jeglichen Inhalt der zum Beispiel auf der Startseite Ihrer Webseite aufgerufen wird zu optimieren. Das ist wichtig für das Gesamtbild und eine kleine Webseitengröße. Stellen Sie sich darüber hinaus die Frage, welche Elemente für den Nutzer wirklich hilfreich sind und welche Elemente einfach nur Kapazität und unnötige Ladezeit verschlingen. Hierbei geht es nicht nur um Grafiken in Formaten wie JPG, PNG oder GIF, sondern auch um CSS Styles, Fonts und weiteren Kapazitätenkiller.

  1. Zu viele Plug ins

WordPress Plug ins sind hilfreich und bieten schnelle Lösungen, meist sogar kostenlos. Doch der Segen ist zugleich auch der Fluch! Je mehr Plug ins Sie in ihrem WordPress Backend installieren, desto langsamer wird ihre Webseite. Die Performance verschlechtert sich wesentlich durch die Verwendung verschiedener Plug ins, da die einzelnen Plug ins nicht aufeinander abgestimmt sind und daher nicht einwandfrei arbeiten. Auch generell ziehen mehr Plug ins auch mehr Ressourcen. Tipp: Achten Sie darauf so wenig wie möglich Plug ins zu nutzen. Oft gibt es eine andere Lösung und man kann die Nutzung eines Plug ins umgehen.

  1. Kein Caching aktiviert

Sie nutzen kein Caching? Dann wird es aber Zeit. Laut Definition bedeutet Cache oder Caching einen Puffer Speicher, der wiederkehrende Zugriffe, durch das Zwischenspeichern der Inhalte schneller bereitstellen kann. Inhalte und Dateien die also bereits geladen oder generiert worden sind verbleiben im Cache, was die Möglichkeit bietet diese Inhalt bei Bedarf schneller abzurufen. Für das Caching gibt es für WordPress verschiedene Tools wie WP Fastest Cache oder W 3 Total Cache. Wichtig ist nicht nur das Installieren, sondern auch die richtige Einrichtung dieses Plugins, um das Caching optimal zu nutzen.

WordPress Webseitengeschwindigkeit optimieren

Sie besitzen eine WordPress Seite und wollen diese auf Pagespeed und Webseitengröße optimieren? Wir haben einige Tipps für Sie und bieten als Dienstleister für WordPress Pagespeed Optimierung auch eine kostengünstige und effektive Optimierung von der Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite an. Treten Sie hier gerne mit uns in Kontakt und teilen Sie uns vorab über das Kontaktformular ihre Webseiten URL mit damit wir einen ersten Check vornehmen können.

Kostenlose Tools um WordPress Ladegeschwindigeit zu messen

Es gibt einige Tools um die Ladezeit/Webseitengeschwindigkeit von Webseiten zu testen. Die besten Tools haben wir für Sie rausgesucht und stellen Ihnen diese gerne vor.

Google PageSpeed Insights

Natürlich ist das PageSpeed Insights von Google Developer das zuverlässigste Tool wenn es um Pagespeed geht, da wir ja gerade für Google unsere Webseite optimieren wollen. Das PageSpeed Insights Tool von Google bietet neben einem Pagespeed Score von 0-100 auch eine Vielzahl von Tipps und Tricks zur Ladegeschwindigkeitsoptimierung ihrer eigenen Webseite.

Für die Nutzung des PageSpeed Tools von Google benötigen Sie einen Google Account und können unter Google PageSpeed Insight die Ladegeschwindigkeit ihrer Seite messen.

Pingdom Tools

Von Pingdom wird ein sehr umfassendes Tool zur Ermittlung der Ladegeschwindkeit von Webseiten geliefert. Im Verlauf kann man nicht nur die Dateigröße, sondern auch die Ladezeit von einzelnen Dateien genau analysieren. Auch die Webseitengröße, die logischerweise eine große Rolle spielt kann hier überprüft und analysiert werden. Hier geht es zum Pingdom Webseitencheck

GT Metrix

GT Metrix bietet eine aufschlussreiche Analyse der Ladegeschwindigkeit ihrer Webseite und klassifiziert diese in verschiedene Performance und Analysekategorien. Von Vorteil ist bei GTMetrix vor allem die Priorisierung der einzelnen Verbesserungswünsche. Weiter zum GT Metrix Tool

WordPress SEO Optimierung Hamburg

Sie wollen ihre WordPress Webseite optimieren wissen aber nicht wie? Gerne übernehmen wir diese Aufgabe für Sie als Dienstleister und bieten Ihnen hiermit über unsere Firma eine schnelle und effektive Pagespeedoptimierung ihrer Webseite an. Wir sind Experten im Bereich Onlinemarketing und spezialisiert auf die Suchmaschinenoptimierung von WordPress Webseiten im Fokus auf Onpage und Ladegeschwindigkeitoptimierung. Wir erzielen eine Verbesserung der Performance um bis zu 80% in weniger als 24 Stunden. Gerne hinterlassen Sie ihre Webseiten Adresse (URL) im unten stehenden Kontaktformular, damit wir uns einen ersten Eindruck machen können und ihre Seite in unserem kostenlosen und unverbindlichen First Check up!

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